
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) deutscher Dichter, Kritiker und Naturforscher. Er gilt als einer der wichtigsten und bedeutendsten Schöpfer deutschsprachiger Dichtung.
Quelle: Gespräch mit Johann Peter Eckermann aus ´Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens´ 11. März 1832
Was Goethe sagt über die Kirchen.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Wie mancher ging aus, die Kirche zu schmähen, zu befinden, und änderte plötzlich seinen Sinn und kniete nieder und betete an.“ Heinrich Heine
- „Die Kirche wird immer ein Bedürfnis bleiben: man geht als Schuldner hinein und kommt als Gläubiger heraus.“ Emanuel Wertheimer
- „Die Worte der Kirche gleichen der Quelle, die, ewig wie neu und rein, über Goldsand fließt.“ Arthur Maria Freiherr von Lüttwitz
- „Dank der Munkelei und Geheimtuerei der Kirche in allen erotischen Dingen: sie hat bewirkt, bis in unsere Zeiten hinein, dass die Liebesgeschichte das einzige wirkliche Interesse wurde, das allen Kreisen gemein ist, — in einer dem Altertum unbegreiflichen Übertreibung, der später einmal auch noch das Gelächter nachfolgen wird.“ Friedrich Nietzsche
- „Die Kirche ist innerhalb des Menschen, nicht außerhalb; jeder Mensch, in dem der Herr gegenwärtig ist, ist eine Kirche.“ Emanuel Swedenborg
- „Das Land, wo die Kirchen schön und die Häuser verfallen sind, ist so gut verloren, als das, wo die Kirchen verfallen und die Häuser Schlösser werden.“ Georg Christoph Lichtenberg
- „Die Kirche steht mit dem Wunder, eine gottlose Kultur fällt mir seiner Leugnug. Hier scheiden sich die Geister.“ Julius Langbehn
- „In die Kirche ging ich morgens, um Komödie zu schauen, abends ins Theater, um mich an der Predigt zu erbauen.“ Karl Immermann
- „Wo Gott eine Kirche baut, da baut der Teufel eine Kapelle daneben.“ Martin Luther
- „Der Kirchenschlaf soll der erquickendste sein.“ Karl August Ernst von Ernsthausen
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