
Friedrich Ludwig Bührlen (1777 – 1850), deutscher Schriftsteller und Kanzleibeamter
Quelle: Pharus am Meere des Lebens. Anthologie für Geist und Herz, Carl Coutelle (Hg.) [I. Ausgabe], 4., sehr verbesserte und vermehrte Auflage 1858 (EA: 1833)
Was Bührlen sagte über Gottes Erscheinung.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Von der Gottheit nichts begehren als sie selber, würde wohl das Richtige sein.“ Anselm Feuerbach
- „Gott ist unerklärbar und unbeweisbar. Das ist seine Ehre und seine Majestät. Aber wer ihn erlebt, dem leuchtet die Lebenssonne, der ist außerstande, je von Gott zu lassen.“ Heinrich Lhotzky
- „Wer Gott will finden dort, der muss ihn mit sich bringen; nur wenn er ist in dir, siehst du ihn in den Dingen.“ Friedrich Rückert
- „Sobald der Mensch ein wenig an Gott denkt, fühlt sein Herz eine gewisse beglückende Erregung, die Zeugnis gibt, dass Gott der Gott des menschlichen Herzens ist.“ Franz von Sales
- „Es ist sehr verwegen, Dinge beweisen zu wollen, die man nicht kennt, und noch unendlich verwegener, der göttlichen Allmacht Grenzen setzen zu wollen.“ Friedrich II. der Große
- „Die Ehrfurcht vor Gott ist die Ehrfurcht vor dem Zusammenhang aller Dinge und Überzeugung von höheren Wesen als der Mensch ist.“ Friedrich Nietzsche
- „Gott wird nirgends schlechter behandelt als bei den Naturforschern, die an ihn glauben.“ Friedrich Engels
- „Gott ist die Religion.“ Friedrich Theodor von Vischer
- In jedem Menschen liegt ein göttlicher Funke verborgen. Hildegard von Bingen
- „Gott erblicken wir nicht, aber überall erblicken wir Göttliches; zunächst und am eigentlichsten jedoch in der Mitte eines sinnvollen Menschen, in der Tiefe eines lebendigen Menschenwerks.“ Friedrich von Schlegel