
Anselm Feuerbach (1829 – 1880), deutscher Maler des Klassizismus
Quelle: Ein Vermächtnis, Henriette Feuerbach Hg., 2. vermehrte Auflage 1885
Was Anselm sagte über Gott.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Selbst wenn uns Gott erschiene, so müssten wir ihn doch nur glauben! glauben, dass diese Erscheinung Gott sei. Wir müssten ihn schon in uns haben, um ihn zu erkennen.“ Friedrich Ludwig Bührlen
- „Gott ist am nächsten, wenn er ferner als fern und hart wie ein Felsen zu sein scheint!“ Johann Caspar Lavater
- „Die Übel will die Gottheit entweder nicht beseitigen oder sie kann es nicht; oder sie kann es, aber will es nicht; oder sie will es weder, noch kann sie es; oder sie will und kann es. Wenn sie es kann und nicht will, so ist sie missgünstig: eine Eigenschaft, die ihr billigerweise fremd sein sollte. Wenn sie es weder will noch kann, so ist sie missgünstig und schwach, also auch keine Gottheit. Wenn sie es aber will und kann, was allein der Gottheit würdig ist, woher kommen dann die Übel, oder warum werden sie nicht von ihr beseitigt?“ Epikur
- „Es peitscht mancher seinen Gott, wo er sich peitschen sollte!“ Emil Gött
- „Die Menschen haben viele Götter erfunden und werden dies auch weiterhin tun, aber keinen, den sie nicht glaubten hinterhergehen zu können.“ August Pauly
- „Kein organisches Wesen ist ganz der Idee, die zu Grunde liegt, entsprechend; hinter jedem steckt die höhere Idee. Das ist mein Gott, das ist der Gott, den wir alle ewig suchen und zu erschauen hoffen, aber wir können ihn nur ahnen, nicht schauen!“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Einer, der Gott leugnet, ist wie einer, der die Sonne leugnet; es wird ihm nicht viel helfen: sie scheint doch!“ Julius Langbehn
- „Ist’s denn nötig, dass wir die Art und Weise, wie Gott wirkt, völlig begreifen?“ Martin Luther
- „Gott ist unerklärbar und unbeweisbar. Das ist seine Ehre und seine Majestät. Aber wer ihn erlebt, dem leuchtet die Lebenssonne, der ist außerstande, je von Gott zu lassen.“ Heinrich Lhotzky
- „Gott schafft alles aus nichts – und alles, was Gott gebrauchen will, macht er zuerst zu Nichts.“ Søren Kierkegaard