
Fanny zu Reventlow (1871 – 1918), Fanny Liane Wilhelmine Sophie Auguste Adrienne Gräfin zu Reventlow, deutsche Schriftstellerin, Übersetzerin und Malerin, bekannt auch unter dem Namen Franziska Gräfin zu Reventlow
Quelle: Tagebücher, 14. April 1900. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925
Was Reventlow sagte über das Sterben im Angesicht Gottes.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Was für eine starke Natur muss Gott haben, dass er die Geister aller Welten ertragen kann, die von ihm zehren.“ Peter Hille
- „Gott ist unerklärbar und unbeweisbar. Das ist seine Ehre und seine Majestät. Aber wer ihn erlebt, dem leuchtet die Lebenssonne, der ist außerstande, je von Gott zu lassen.“ Heinrich Lhotzky
- „Sobald der Mensch ein wenig an Gott denkt, fühlt sein Herz eine gewisse beglückende Erregung, die Zeugnis gibt, dass Gott der Gott des menschlichen Herzens ist.“ Franz von Sales
- „Es ist sehr verwegen, Dinge beweisen zu wollen, die man nicht kennt, und noch unendlich verwegener, der göttlichen Allmacht Grenzen setzen zu wollen.“ Friedrich II. der Große
- „Selbst wenn uns Gott erschiene, so müssten wir ihn doch nur glauben! glauben, dass diese Erscheinung Gott sei. Wir müssten ihn schon in uns haben, um ihn zu erkennen.“ Friedrich Ludwig Bührlen
- In jedem Menschen liegt ein göttlicher Funke verborgen. Hildegard von Bingen
- „In seiner unendlichen Güte wird Gott niemals jene verlassen, die ihn nicht verlassen wollen.“ Franz von Sales
- „Ich glaube, dass Gott uns in jeder Notlage soviel Widerstandskraft geben will, wie wir sie brauchen. Aber er gibt sie nicht im voraus, damit wir uns nicht auf uns selbst, sondern allein auf ihn verlassen.“ Dietrich Bonhoeffer
- „Es ist eines der tiefsten Worte: Bei Gott ist kein Ding unmöglich. Gott ist die Möglichkeit aller Möglichkeiten.“ Christian Morgenstern
- „Die Wechsel Briefe die ich von unserm Gott erhalten habe – werden so gewiss bezahlt als jetzt, da ich dieses schreibe, die Sonne scheint, darauf verlasst Euch.“ Catharina Elisabeth Goethe