
Emil Gött (1864 – 1908), deutscher Schriftsteller, Lyriker, Autor, Aphoristiker und Dramatiker
Quelle: Gedichte, Sprüche, Aphorismen (in: Gesammelte Werke, 1. Band), hg. von Roman Woerner 1910
Was Gött sagte über die Menschlichkeit.
Viele erfüllen ihre Aufgaben nicht wirklich menschlich, sondern eher automatisch oder tierhaft. Wirklich „menschlich“ handeln – in Liebe, Vernunft und Verantwortung – tun nur wenige.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Dann sieh, dass Du Mensch bleibst: Mensch sein ist vor allem die Hauptsache. Und das heißt: fest und klar und heiter sein, ja heiter trotz alledem und alledem, denn das Heulen ist Geschäft der Schwäche.“ Rosa Luxemburg
- „Durch Wissen kommt der Mensch zur Menschlichkeit; fehlt Wissen ihm, gleicht er dem Thiere nur. Thorheit ist Handeln in Unwissenheit, und Thorheit findet nie der Wahrheit Spur.“ Hafis
- „Vor allen Dingen bin ich Mensch, und wenn ein andrer Mensch sich in Not befindet und ich ihm helfen kann, so frage ich nicht, ob seine Haut eine grüne oder blaue Farbe hat.“ Karl May
- „In der Kulturentwicklung liegt das spezifisch Menschliche der organischen Entwicklung.“ Max Verworn
- „Wenn ich das Wort Menschlichkeit höre, ist’s mir immer, als sollte man einen Edelstein aus dem Staube aufheben.“ Heinrich Lhotzky
- „Ich bin ein Mensch. Nichts Menschliches ist mir fremd.“ Terenz
- „Der sei der größte Mann unter euch, der der menschlichste ist!“ Friedrich Gottlieb Klopstock
- „Je schwerer sich ein Erdensohn befreit, je mächt’ger rührt er unsre Menschlichkeit.“ Conrad Ferdinand Meyer
- „Alle Menschlichkeit ist in ihrem Wesen sich gleich und hat zu ihrer Befriedigung nur eine Bahn. Darum wird die Wahrheit, die rein aus dem Innersten unseres Wesens geschöpft ist, allgemeine Menschenwahrheit sein.“ Johann Heinrich Pestalozzi
- „Denn nur das Menschliche ist es, darin der Mensch das Göttliche fassen kann.“ Gerhart Hauptmann