
E. Marlitt (1825 – 1887), bürgerlich: Friederieke Henriette Christiane Eugenie John, deutsche Schriftstellerin
Quelle: Das Geheimnis der alten Mamsell, 1868
Was Marlitt sagte über die Männer.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Es mag ja manche Frauen geben, die in einem bestimmten Mann, und zwar ist es meist der Gatte, nur den guten Kerl sehen, über den sie sich gelegentlich lustig machen, aber im Grunde imponiert ihr der Mann als solcher doch stets – vorausgesetzt, dass er die Bezeichnung Mann wirklich verdient.“ Fanny zu Reventlow
- „Der Verstand eines Mannes zeigt sich im Ernsthaften, welches daher mehr Ehre bringt, als das Witzige.“ Baltasar Gracián y Morales
- „Die Männer sind in der Stunde der Müdigkeit große Kinder und wollen von dem, was sie am liebsten haben, gepflegt sein, und erquickt und gehütet.“ Carmen Sylva
- Die Kindheit deutet den Mann an, wie der Morgen den Tag andeutet. Samuel Smiles
- „Ein guter Mann wird stets das Bessre wählen.“ Euripides
- „Zu jeder Torheit der Frau findet sich auch der passende Mann.“ Alexander Engel
- „Ein Mann – kein Wort!“ Emil Gött
- „Alle Männer sind so, sie schätzen gering, was sie besitzen, und kehren begierig zu dem zurück, was sie durch eigene Schuld verloren haben.“ Alfred de Musset
- „Der kluge Mann baut vor: ist auf alles gefaßt. Die Frau ist klüger: sie gibt nach und entwaffnet den Mann. Und waffenlos ist er ihr immer unterlegen.“ Carl Hagemann
- „Kannst du dem Manne trauen, der, da er kaum verschmäht von der Geliebten, gleich zu einer andern geht?“ Molière
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