
Christian Otto Josef Wolfgang Morgenstern (1871 – 1914) geborgen in München, gestorben in Untermais, Tirol, Österreich-Ungarn) deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer. Besondere Bekanntheit erreichte seine komische Lyrik, die jedoch nur einen Teil seines Werkes ausmacht.
Quelle: Stufen; Eine Entwicklung in Aphorismen und Tagebuch-Notizen, 1918 (posthum). 1906
Was Morgenstern sagte über die Religion.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Jede Religion ist falsch, die in ihrem Glauben nicht einen Gott als Grund aller Dinge verehrt.“ Blaise Pascal
- „Religion: Das Falsche, was recht scheint, und das Rechte, was falsch scheint.“ Peter Hille
- „Die rechtmäßige Gattin der Bildung aber ist die Religion.“ Julius Langbehn
- „Es ist mehr Verwandtschaft zwischen Opium und Religion, als sich die meisten Menschen träumen lassen.“ Heinrich Heine
- „Religionen sind wie Särge und Wiegen: man legt uns hinein, fragt keiner, wie wir liegen.“ Jakob Bosshart
- „Die Religiosität, die Sittlichkeit eines beschränkten Lebens – eines Hirten, eines Bauern, in ihrer konzentrierten Innigkeit und Beschränktheit auf wenige und ganz einfache Verhältnisse des Lebens, hat unendlichen Wert und denselben Wert als die Religiosität und Sittlichkeit einer ausgebildeten Erkenntnis und eines an Umfang der Beziehungen und Handlungen reichen Daseins.“ Georg Wilhelm Friedrich Hegel
- „Was die Natur sagt, hat Gott gesagt. Religionen aber sind Menschenantwort.“ August Pauly
- „Die Religion kann nie schlimmer sinken, als wenn sie solchermaßen zur Staatsreligion erhoben wird.“ Heinrich Heine
- „Es gibt nur zwei wahre Religionen, die eine, die das Heilige, das in und um uns wohnt, ganz formlos, die andere, die es in der schönsten Form anerkennt und anbetet. Alles, was dazwischen liegt, ist Götzendienst.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Gleicherzeit ist sie [die Religion] aber auch die sicherste Bürgschaft, welche es für den sittlichen Lebenswandel eines Menschen geben kann.“ Charles de Secondat, Baron de Montesquieu