
Christian Fürchtegott Gellert (1715 – 1769), deutscher Schriftsteller, Moralphilosoph der Aufklärung, Erzähler, Fabel- und Liederdichter
Quelle: Geistliche Oden und Lieder, 1757
Was Fürchtegott Gellert sagte über dankbar sein.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Was uns allen zumeist fehlt, ist das tiefe, dauernde Bewusstsein des wirklichen Elends auf Erden, sonst würden wir über den Gefühlen einerseits des Mitleids, andrerseits des Dankes ganz der kleinlichen Misere des eigenen Lebens vergessen.“ Christian Morgenstern
- „Im Dank verschlingt sich alles Sein.“ Christian Morgenstern
- „Gewöhne dich – da stets der Tod dir dräut – Dankbar zu nehmen, was das Leben beut.“ Friedrich von Bodenstedt
- „Die Dankbarkeit soll eine der schwersten Tugenden sein. Eine noch schwerere möchte sein, die Ansprüche auf Dank nicht zu übertreiben.“ Friedrich Hebbel
- „Für ein Herz, das sich der Dankbarkeit nicht entschlagen kann, ist es das größte Missgeschick, Menschen verpflichtet zu sein, die es verachten muss.“ Friedrich Jacobs
- „Die Menschen sind nie so dankbar auch gegen die kleinste Wohltat, als wenn sie von eben der Hand kommt, die alle Macht ihnen zu schaden hat, von der sie nur Stolz, Vernachlässigung, Härte erwarten.“ Wilhelm von Humboldt
- „Dank fordern für längst erwiesene Dienste? … Erpressung!“ Otto Weiß
- „Im normalen Leben wird einem oft gar nicht bewusst, dass der Mensch überhaupt unendlich mehr viel mehr empfängt, als er gibt, und dass Dankbarkeit das Leben erst reich macht.“ Dietrich Bonhoeffer
- „Wer sich ganz dem Dank entzieht, der erniedrigt den beschenkten Freund, indem er sich erhebt.“ Franz Grillparzer
- „Es kann kein Mensch dem andern etwas vollkommen recht machen, aber dankbar kann man doch sein. Und Dank ist ein Boden, auf dem die Freude gedeiht.“ Berthold Auerbach