Friedrich Christian Wilhelm Jacobs (1764 – 1847) deutscher klassischer Philologe, Numismatiker und Schriftsteller
Quelle: Friedrich Jacobs (Hg.) – Auswahl aus den Papieren eines Unbekannten, 3 Bde., 1818-22
Was Friedrich Jacobs sagte über Dankbarkeit.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Danke deinem himmlischen Vater, daß auf deinem Lebenswege so mancher Wegzeiger steht. Und ist er auch von hartem Holze gezimmert, – genug, wenn er dich vor dem Verirren bewahrt.“ Julie Eyth
- „Die Dankbarkeit soll eine der schwersten Tugenden sein. Eine noch schwerere möchte sein, die Ansprüche auf Dank nicht zu übertreiben.“ Friedrich Hebbel
- „Gewöhne dich – da stets der Tod dir dräut – Dankbar zu nehmen, was das Leben beut.“ Friedrich von Bodenstedt
- „Man darf wohl eine Bitte abweisen, aber nimmermehr darf man einen Dank abweisen oder, was das Selbe ist, ihn kalt und konventionell annehmen.“ Friedrich Nietzsche
- „Die Menschen sind nie so dankbar auch gegen die kleinste Wohltat, als wenn sie von eben der Hand kommt, die alle Macht ihnen zu schaden hat, von der sie nur Stolz, Vernachlässigung, Härte erwarten.“ Wilhelm von Humboldt
- „Was uns allen zumeist fehlt, ist das tiefe, dauernde Bewusstsein des wirklichen Elends auf Erden, sonst würden wir über den Gefühlen einerseits des Mitleids, andrerseits des Dankes ganz der kleinlichen Misere des eigenen Lebens vergessen.“ Christian Morgenstern
- „Im Dank verschlingt sich alles Sein.“ Christian Morgenstern
- „Je mehr Unwetter und Stürme Bäume wie Menschen überstanden haben, desto inniger und dankbarer kann jeder neue Sonnenstrahl empfangen und erlebt werden.“ Friedrich Kayssler
- „Rechtlichkeit und Dankbarkeit sind unentbehrliche Tugenden, ohne welche die Menschen schlimmer als reißende Tiere sein würden.“ Friedrich II. der Große
- „Dank, der Gaben nicht vergüten kann, weist die Schulden auf die Gottheit an.“ Friedrich Haug