
Christian Fürchtegott Gellert (1715 – 1769), deutscher Schriftsteller, Moralphilosoph der Aufklärung, Erzähler, Fabel- und Liederdichter
Quelle: Die Betschwester, 1745. Originaltext
Was Fürchtegott Gellert sagte über die Freundschaft.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Die Freundschafft, die der Wein gemacht, Würckt, wie der Wein, nur eine Nacht.“ Friedrich von Logau
- „Hat man die Liebe durchgeliebt, fängt man die Freundschaft an.“ Heinrich Heine
- „Freundschaft, das ist wie Heimat.“ Leo Tolstoi
- „Die Liebe gebar die Welt, die Freundschaft wird sie wieder gebären.“ Johann Christian Friedrich Hölderlin
- „Einerlei Gefühl, einerlei Wunsch, einerlei Hoffnung einigt; und je inniger und edler dies Gefühl, dieser Wunsch und diese Hoffnung sind, desto inniger und edler ist auch die Freundschaft, die daraus wird.“ Matthias Claudius
- „Weder wer vorschnell, noch wer zaudernd Freundschaft schließt, ist zu loben. Man muss auch etwas wagen für die Freundschaft.“ Epikur
- „Den Jünglingen erwächst aus der Freundschaft Bewahrung vor Fehltritten, den Greisen die wünschenswerte Pflege und Ersatz für das, was ihre Schwäche selbst nicht mehr vermag, dem starken Mann Förderung zu jeder guten Tat.“ Aristoteles
- „Aus der Verwandtschaft kann man Wohlwollen entfernen, nicht aus der Freundschaft.“ Marcus Tullius Cicero
- „Wenn Liebe zur Freundschaft wird, folgt sie nur einem Rate, den ihr die Natur befiehlt.“ Emanuel Wertheimer
- „Das also ist keine Freundschaft, dass, wenn der eine die Wahrheit nicht hören will, der andere zum Lügen bereit ist.“ Marcus Tullius Cicero