
Marcus Tullius Cicero (106 v. Chr. – 43 v. Chr.), römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph
Quelle: Laelius de amicitia (Über die Freundschaft) 98
Original Latein: „Nulla est igitur haec amicitia, cum alter verum audire non vult, alter ad mentiendum paratus est.“
Was Cicero sagte über Freundschaft.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Aus der Verwandtschaft kann man Wohlwollen entfernen, nicht aus der Freundschaft.“ Marcus Tullius Cicero
- „Weder wer vorschnell, noch wer zaudernd Freundschaft schließt, ist zu loben. Man muss auch etwas wagen für die Freundschaft.“ Epikur
- „Eine breite Menge misst Freundschaften an ihrem Nutzen.“ Ovid
- „Nur wenn die Liebe dem Werte des Anderen entspricht, ist jene Gleichheit vorhanden, welche der Freundschaft eigen ist.“ Aristoteles
- „Zug um Zug ist eine Regel in der Handlung, aber nicht in der Freundschaft. Handel und Wandel leidet keine Freundschaft, aber Freundschaft leidet auch keinen Handel und Wandel.“ Gotthold Ephraim Lessing
- „Wie ist Freundschaft möglich? In beiderseitiger, aufopfernder Liebe zum Guten und Wahren. In jedem anderen Fall ist sie unmöglich, sie bleibt sonst bewaffnete Neutralität oder ein hohler Handelsvertrag.“ Thomas Carlyle
- „Zart ist der Faden der Freundschaft, doch unzertrennlich wie jene Kette, die Himmel und Meer und die Gestirne umschlingt. Aber auch dehnbar wie Gold, er windet in lieblichen Knoten selbst um die Freunde sich leicht, welche das Schicksal getrennt.“ Novalis
- „Wenig Freundschaft ist in der Welt zu finden und am wenigsten zwischen Gleichen, obwohl man davon viel Aufhebens gemacht hat. Wo Freundschaft besteht, besteht sie zwischen Hohen und Niederen, sofern deren Geschicke einander ergänzen.“ Francis Bacon
- „Freundschaft ist – wie die Unsterblichkeit der Seele – etwas zu Herrliches, um an sie glauben zu können.“ Ralph Waldo Emerson
- „Freundschaft, das ist wie Heimat.“ Leo Tolstoi