
Leo Tolstoi (1828 – 1910), Lew Nikolajewitsch Graf Tolstoi, russischer Schriftsteller, Erzähler und Romanautor
Quelle: Werke 1907-1935. Schloß Gripsholm, 1931. Drittes Kapitel
Was Tolstoi sagte über Freundschaft.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Einerlei Gefühl, einerlei Wunsch, einerlei Hoffnung einigt; und je inniger und edler dies Gefühl, dieser Wunsch und diese Hoffnung sind, desto inniger und edler ist auch die Freundschaft, die daraus wird.“ Matthias Claudius
- „Ich will lieber durch den Überfluss der Freundschaft fehlen als durch den Mangel.“ Christian Fürchtegott Gellert
- „Weder wer vorschnell, noch wer zaudernd Freundschaft schließt, ist zu loben. Man muss auch etwas wagen für die Freundschaft.“ Epikur
- „Das also ist keine Freundschaft, dass, wenn der eine die Wahrheit nicht hören will, der andere zum Lügen bereit ist.“ Marcus Tullius Cicero
- „Aus der Verwandtschaft kann man Wohlwollen entfernen, nicht aus der Freundschaft.“ Marcus Tullius Cicero
- „Zart ist der Faden der Freundschaft, doch unzertrennlich wie jene Kette, die Himmel und Meer und die Gestirne umschlingt. Aber auch dehnbar wie Gold, er windet in lieblichen Knoten selbst um die Freunde sich leicht, welche das Schicksal getrennt.“ Novalis
- „Zug um Zug ist eine Regel in der Handlung, aber nicht in der Freundschaft. Handel und Wandel leidet keine Freundschaft, aber Freundschaft leidet auch keinen Handel und Wandel.“ Gotthold Ephraim Lessing
- „Ein Ding ist die Freundschaft, und das Geschäft ein ander Ding.“ Adelardo López de Ayala
- „Wenn Freunde zu oft oder selten sich seh’n, – wird keine Freundschaft dauernd besteh’n.“ Heinrich Martin
- „Zur Freundschaft gehört: dass wir einander gleichen, einander in einigem übertreffen, einander in einigem nicht erreichen.“ Jean Paul