
Christian Fürchtegott Gellert (1715 – 1769), deutscher Schriftsteller, Moralphilosoph der Aufklärung, Erzähler, Fabel- und Liederdichter
Quelle: Geistliche Oden und Lieder, 1757
Was Fürchtegott Gellert sagte über Gott.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Es ist eines der tiefsten Worte: Bei Gott ist kein Ding unmöglich. Gott ist die Möglichkeit aller Möglichkeiten.“ Christian Morgenstern
- „Ob du dich in einer weichen Sänfte tragen lässt, oder ob du dich tanzend fortbewegst – du kommst auf jeden Fall zu Gott.“ Hafis
- „Der Gott, der uns in den Himmeln entfloh, aus der Erde wird er uns wiederkommen.“ Rainer Maria Rilke
- „Dass wir einen Gott ahnen, ist nur ein unzulänglicher Beweis für sein Dasein. Ein stärkerer Beweis ist, dass wir fähig sind, an ihm zu zweifeln.“ Arthur Schnitzler
- „Alltagsmenschen suchen den Himmel. Sonntagsmenschen aber, die tiefen und auserwählten Geister, suchen Gott.“ Peter Rosegger
- „Gäbe es Gott nicht, so müsste man ihn erfinden.“ Voltaire
- „Gott schafft alles aus nichts – und alles, was Gott gebrauchen will, macht er zuerst zu Nichts.“ Søren Kierkegaard
- „Es peitscht mancher seinen Gott, wo er sich peitschen sollte!“ Emil Gött
- „Gott hört auch den Segen des Ungläubigen; seine Weisheit und Liebe wägt nicht zwischen der armseligen Form – wenn er aus treuem Herzen kommt.“ E. Marlitt
- „Die Übel will die Gottheit entweder nicht beseitigen oder sie kann es nicht; oder sie kann es, aber will es nicht; oder sie will es weder, noch kann sie es; oder sie will und kann es. Wenn sie es kann und nicht will, so ist sie missgünstig: eine Eigenschaft, die ihr billigerweise fremd sein sollte. Wenn sie es weder will noch kann, so ist sie missgünstig und schwach, also auch keine Gottheit. Wenn sie es aber will und kann, was allein der Gottheit würdig ist, woher kommen dann die Übel, oder warum werden sie nicht von ihr beseitigt?“ Epikur