
Carmen Sylva (1843 – 1916), eigentlich Prinzessin Elisabeth Pauline Ottilie Luise zu Wied VA (Royal Order of Victoria and Albert), deutsche Schriftstellerin und Lyrikerin, durch Heirat Königin Elisabeth von Rumänien
Quelle: Briefe einer einsamen Königin, 1916
Was Sylva sagte über die Freiheit.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Nicht das macht frei, dass wir nichts über uns anerkennen wollen, sondern eben, dass wir etwas verehren, das über uns ist.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Wer die Freiheit nicht im Blut hat, wer nicht fühlt, was das ist: Freiheit – der wird sie nie erringen.“ Kurt Tucholsky
- „Am Ende werden sie uns ihre Freiheit zu Füßen legen und zu uns sagen: Macht uns zu euren Sklaven, aber füttert uns.“ Dostojewski
- „Alles wirklich Große und Erhabene wird vom Einzelnen geschaffen, der in Freiheit wirken kann. Einschränkungen sind nur insoweit berechtigt, als sie zur Sicherung seiner Existenz unerlässlich sind.“ Albert Einstein
- „Wehe dem, der vor den blutenden Wunden der Freiheit unparteiisch bliebe!“ Victor Hugo
- „Die Freiheit existiert, und auch der Wille existiert; aber die Willensfreiheit existiert nicht, denn ein Wille, der sich auf seine Freiheit richtet, stößt ins Leere.“ Thomas Mann
- „Die Menschen können nicht frei werden, ohne zur Freiheit erzogen zu sein.“ Henry Thomas Buckle
- „Das Gesetz der Freiheit aber gebietet, ohne alle Rücksicht auf die Hilfe der Natur. Die Natur mag zur Ausübung desselben förderlich sein, oder nicht, es gebietet.“ Johann Christian Friedrich Hölderlin
- „Das Wort Freiheit klingt so schön, dass man es nicht entbehren könnte, und wenn es einen Irrtum bezeichnete.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Freiheit kann man einem zwar lassen, aber nicht geben.“ Friedrich von Schiller
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