
Alexander Pope (1688 – 1744), englischer Schriftsteller, Dichter, Essayist, Übersetzer der Epen Homers und Satiriker des Klassizismus in der Frühzeit der Aufklärung.
Quelle: Versuch über die Kritik
Was Pope sagte über Vergebung.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Es ist für des Menschen Rechtfertigung hinreichend, wenn er so gelebt hat, dass er seiner Tugenden wegen Vergebung für seine Fehler verdient.“ Georg Christoph Lichtenberg
- „Der Siege göttlichster ist das Vergeben!“ Friedrich von Schiller
- „Vergebung muss immer da sein. Aber von Vergebung darf man erst reden, wenn die Menschen sich danach sehnen.“ Heinrich Lhotzky
- „Vergebung ist der Schlüssel zum Frieden.“ Clara Viebig
- „Es gibt nichts, das ich mir nicht vergeben könnte, und nichts, das ich nicht überwinden möchte.“ Christian Morgenstern
- „Denn höher vermag sich niemand zu heben, als wenn er vergibt.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Ach, wie oft vergeben wir bloß, weil wir vergessen, anstatt zu vergessen, weil wir vergeben haben!“ Julie Eyth
- „Volle Vergebung ist nur in der Liebe.“ Helene Gräfin von Waldersee
- „Vergebung ist ohne Anfang und Ende.“ Dietrich Bonhoeffer
- „Ich bin gläubig an das reine Gesetz, durch jede gute Handlung suche ich Vergebung für alle Sünden.“ Khordeh Avesta
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