
Sigmund Freud (1856 – 1939), eigentlich Sigismund Schlomo Freud, österreichischer Arzt (Psychiater), Neurophysiologe, Tiefenpsychologe, Kulturtheoretiker und Religionskritiker. Begründer der Psychoanalyse und gilt als einer der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts.
Quelle: Zeitgemäßes über Krieg und Tod, 1915
Was Freud sagte über Krieg.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Der Offensivkrieg ist der Krieg eines Tyrannen; wer sich jedoch verteidigt, ist im Recht.“ Voltaire
- „Der Krieg besteht unter den Völkern, wie er in der ganzen Natur und in dem Herzen des Menschen besteht.“ Pierre-Joseph Proudhon
- „Im Kriege ist die Wahrheit so kostbar, dass sie nie anders als mit einer Leibwache von Lügen auftreten sollte.“ Winston Churchill
- Bedenkt auch, wie unberechenbar der Verlauf eines Krieges ist, bevor ihr euch noch in denselben einlasset. Thukydides
- „Über den Besitz von Geld und Gut entstehen alle Kriege.“ Sokrates
- „Meine Herren, wenn der Krieg, der jetzt schon mehr als zehn Jahre lang wie ein Damoklesschwert über unseren Häuptern schwebt – wenn dieser Krieg zum Ausbruch kommt, so ist seine Dauer und ist sein Ende nicht abzusehen.“ Helmuth von Moltke
- „Im Kriege selber ist das Letzte nicht der Krieg.“ Friedrich von Schiller
- „Es gab nie einen guten Krieg oder einen schlechten Frieden.“ Benjamin Franklin
- „Alles, was das Schwert erwirbt, auch durch das Schwert im Kriege stirbt.“ Karl May
- „Der Krieg war es, der das geordnete, fruchtbare Leben der ganzen Welt, in ein ungeordnetes, formloses Chaos verwandelt hat. Freilich gibt es Menschen, die sich am Kriege bereichern; aber viele werden auch durch ihn arm. Und die Reichgewordenen sind nicht die, die draußen waren, oder die hinter der Front ehrlich mitgeholfen haben.“ Henry Ford
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