
Sophie Verena (1826 – 1892), Pseudonym für Sophie Alberti, deutsche Schriftstellerin, Dichterin und Novellistin
Quelle: Über Alles die Pflicht. Roman, 1870
Was Verena sagte über den Sinn im Leben, was bedeutet, etwas zu schaffen und zu arbeiten, wodurch man gleichzeitig auch Anerkennung erreicht.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Die Ruhe, die Tatenlosigkeit ist gut und reizend, aber das Schaffen, das Hervorbringen hat tausendfältiges Lächeln.“ Sophie Mereau
- „Könnte ich leben, ohne zu arbeiten, ich wäre das glücklichste Wesen unter der Sonne.“ Fanny zu Reventlow
- „Zwei Geschlechter des Menschen. Das eine fragt, immer und überall: „Nix zu handeln? Nix zu handeln?“ Das andere späht, immer und überall: „Nichts zu bauen? Nichts zu bauen?““ Emil Gött
- „Arbeit und Ruhe gehören zusammen wie Auge und Lid.“ Rabindranath Tagore
- „Arbeit ist eigentlich nur das, was anderen nutzt.“ Therese Keiter
- „Allzu emsiger Greis, du ruhst auch nimmer von der Arbeit!“ Homer
- „Es ist eine Eigentümlichkeit, wenn nicht der Menschen im allgemeinen, so doch der Deutschen, dass der Unzufriedene arbeitsamer und rühriger ist als der Zufriedene, der Begehrliche strebsamer als der Satte, dass eine größere Arbeitsamkeit existiert unter den Kräften, die das bestehende angreifen, als unter denen, die es verteidigen.“ Otto von Bismarck
- Mache Arbeit zur Lust, – so wird die Ruhe zur Wonne. Johann Caspar Lavater
- „Wir müssen das, was von uns abhängt, so gut als möglich machen; das andere aber so gebrauchen, wie es uns von der Natur verliehen ist.“ Epiktet
- „Wenn Arbeit dem Menschen nicht mehr Zeit lässt, zu sich selbst zu kommen, verarmt sie ihn und seine Kultur.“ August Pauly