
Fanny zu Reventlow (1871 – 1918), Fanny Liane Wilhelmine Sophie Auguste Adrienne Gräfin zu Reventlow, deutsche Schriftstellerin, Übersetzerin und Malerin, bekannt auch unter dem Namen Franziska Gräfin zu Reventlow
Quelle: Tagebücher, April 1909. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925
Was Reventlow sagte über ihre Arbeit.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Der Schweiß ist die Träne der Arbeit.“ Peter Hille
- „Zwei Geschlechter des Menschen. Das eine fragt, immer und überall: „Nix zu handeln? Nix zu handeln?“ Das andere späht, immer und überall: „Nichts zu bauen? Nichts zu bauen?““ Emil Gött
- „Die Arbeit, die tüchtige, intensive Arbeit, die einen ganz in Anspruch nimmt mit Hirn und Nerven, ist doch der größte Genuss im Leben.“ Rosa Luxemburg
- „Die Vergeudung aller Vergeudungen ist die Vergeudung der Arbeit.“ John Ruskin
- „Es liegt eine unendliche Hoffnung im Arbeiten, wäre es auch im Arbeiten um des Gelderwerbs willen.“ Thomas Carlyle
- Arbeit ist das Gesetz unseres Seins – das lebendige Prinzip, das Menschen und Völker vorwärts treibt. Samuel Smiles
- „Wenn Arbeit dem Menschen nicht mehr Zeit lässt, zu sich selbst zu kommen, verarmt sie ihn und seine Kultur.“ August Pauly
- „Solang wir jung sind, arbeiten wir wie die Sklaven, um uns etwas zu schaffen, von dem wir bequem leben können, wenn wir alt geworden sind; und wenn wir alt sind, merken wir, dass es zu spät ist, so zu leben.“ Alexander Pope
- „Die Arbeit sollst du tun, aber nicht dich darauf verlassen, was du ausrichtest, als hättest du es selbst zuwege gebracht.“ Martin Luther
- „Die Arbeit ist die Quelle alles Reichtums, sagen die politischen Ökonomen. Sie ist dies – neben der Natur, die ihr den Stoff liefert, den sie in Reichtum verwandelt. Aber sie ist noch unendlich mehr als dies. Sie ist die erste Grundbedingung alles menschlichen Lebens, und zwar in einem solchen Grade, dass wir in gewissem Sinn sagen müssen: Sie hat den Menschen selbst geschaffen.“ Friedrich Engels