
Therese Keiter (1859 – 1925), geborene Kellner, deutsche Schriftstellerin, auch unter Pseudonym: Marie Herbert bekannt
Quelle: Keiter, Aphorismen von M. Herbert (i. e. Therese Keiter), 2. Auflage 1904 (EA: 1895)
Was Keiter sagte über die Arbeit.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Die Arbeit hält drei große Übel fern: die Langeweile, das Laster und die Not.“ Voltaire
- „Durch Arbeit macht sich der Mensch frei; durch Arbeit wird er Herr der Natur; durch Arbeit zeigt er, dass er mehr ist als Natur.“ Søren Kierkegaard
- „Man soll gar nicht glauben, wie sehr Arbeit die Menschen – exklusiv macht.“ Salomon Baer-Oberdorf
- Mache Arbeit zur Lust, – so wird die Ruhe zur Wonne. Johann Caspar Lavater
- „Könnte ich leben, ohne zu arbeiten, ich wäre das glücklichste Wesen unter der Sonne.“ Fanny zu Reventlow
- „Wir leben wahrlich nicht nur, um uns zu amüsieren; Gott hat uns in die Welt gesandt, damit wir etwas schaffen, ein tüchtiges Stück Arbeit vollbringen sollen, und wer das meiste und beste gefördert, je nach seinen Kräften, der wird ihm einst der Liebste und Vollkommenste sein.“ Sophie Verena
- „Es ist eine Eigentümlichkeit, wenn nicht der Menschen im allgemeinen, so doch der Deutschen, dass der Unzufriedene arbeitsamer und rühriger ist als der Zufriedene, der Begehrliche strebsamer als der Satte, dass eine größere Arbeitsamkeit existiert unter den Kräften, die das bestehende angreifen, als unter denen, die es verteidigen.“ Otto von Bismarck
- „Wenn Arbeit dem Menschen nicht mehr Zeit lässt, zu sich selbst zu kommen, verarmt sie ihn und seine Kultur.“ August Pauly
- „Der Schweiß ist die Träne der Arbeit.“ Peter Hille
- „Wer seine Stellung kennt und dazu seine Kraft, und beiden wirkt gemäß, der wirkt untadelhaft.“ Friedrich Rückert