
Arthur Maria Freiherr von Lüttwitz (1829 – 1924), Pseudonym: Arthur Dein, preußischer Generalleutnant und deutscher Militärattaché, Jurist und Schriftsteller
Quelle: Wo ist das Glück? Aphorismen, 1911
Was von Lüttwitz sagte über das Leid, das Menschen manchmal ertragen müssen..
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Gott bewahre jeden Menschen vor so schwerem Leid, dass selbst die Natur unbeachtet von ihm bleibt, dass sie in ihrer Macht und Lieblichkeit keinen sänftigenden Trost, kein Balsam für sein wundes Herz besitzt.“ Sophie Verena
- „Ich habe zuviel in diesem Leben gelitten, um nicht auf ein anderes zu hoffen.“ Jean-Jacques Rousseau
- „In der Verlassenheit großen Leides ergreift man oft dankbar und ohne Wahl die Hand, die sich entgegenstreckt, und das bestraft sich schwer.“ Helene Gräfin von Waldersee
- „Der Handelnde wirkt durch das, was er hat, der Leidende leidet durch das, was er nicht hat.“ Baruch de Spinoza
- „Frauen-Müntze heilt viel Leid, wer sie braucht mit Maß und Zeit.“ Friedrich von Logau
- „Ich hatte mitunter viel Zeit für fremdes Leid. Allmählich bekam ich mehr zu tun mit dem eigenen.“ Gerhart Hauptmann
- „Wo das Leid ist, da kommen leicht auch die Liebe und der Glaube.“ Peter Rosegger
- „Ich sehe, wie die Welt langsam in eine Wüste verwandelt wird, höre immer lauter den nahenden Donner, der auch uns töten wird, fühle das Leid von Millionen mit.“ Anne Frank
- „Wir alle haben zu leiden auf Erden, und jeder kann’s dem andern erleichtern.“ Richard Dehmel
- „Jedes Lebens hat sein Maß an Leid. Manchmal bewirkt eben dieses unser Erwachen.“ Buddha