
Frida Kahlo de Rivera (1907 – 1954), mexikanische Malerin und Fotokünstlerin, zählt zu den bedeutendsten Vertretern einer volkstümlichen Entfaltung des Surrealismus
Quelle: Brief an Carlos Pellicer vom 20. Januar 1947. Äußerung über ihre späten Stillleben und den Wunsch, Schönheit festzuhalten.
Was Kahlo sagte über Blumen, die sie malte.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Das Blumenorakel trügt selten. Wenn eine Frau, der Du nach einer ersten flüchtigen Begegnung Blumen schickst, nicht einige davon ansteckt, solltest Du es aufgeben.“ Carl Hagemann
- „Lass prangen die Blumen in üppiger Schöne; ihr Duft, ihre Wohlgestalt sind uns zur Freude da.“ Friedrich von Bodenstedt
- „Gottes Blumen können überall blühen!“ Ferdinande von Brackel
- „Pfui der stumpfen Naturen, die von einer Blume nicht ergriffen werden können! Der Ochs denkt sich beim Anblick einer Blume allerdings nichts, als dass er sie fressen könne; aber die Blume blüht nicht nur für das Geschlecht der Rinder.“ Nikolaus Lenau
- „Düfte sind die Gefühle der Blumen, und wie das Menschenherz in der Nacht, wo es sich einsam und unbelauscht glaubt, stärker fühlt, so scheinen auch die Blumen, sinnig verschämt, erst die umhüllende Dunkelheit zu erwarten, um sich gänzlich ihren Gefühlen hinzugeben und sie auszuhauchen in süßen Düften.“ Heinrich Heine
- „Die Blumen haben mir wieder gar schöne Eigenschafften zu bemerken gegeben, bald wird es mir gar hell und licht über alles Lebendige.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Blumen sind das Lächeln der Erde.“ Ralph Waldo Emerson
- „Wohl sind die Königinnen der Blumenwelt die, die auf der Höhe des Frühlings blühen, Maiblumen, Jasmin und Rose. Aber auch noch am gefrornen Fenster dem schlanken Wuchs der über dem Wasserglase schwebenden Hyacinthe, dem Krokus, der noch aus dem Schneegefild heraus sein buntes Glockenköpfchen heben muss, zu lauschen, es kann über die Wonnen der Rosenzeit gehen. Erinnerung, Sehnsucht, Hoffnung sind die Begleiter der ersten Frühlingsboten und Sehnsucht beglückt oft mehr als Besitz.“ Karl Gutzkow
- „Ich habe heute ein paar Blumen für dich nicht gepflückt, um dir ihr – Leben mitzubringen.“ Christian Morgenstern
- „„Ach, ich habe meinen Tautropfen verloren“, ruft die Blume dem Morgenhimmel zu, der all seine Sterne verloren hat.“ Rabindranath Tagore
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