
Ernst Hohenemser (1870 – 1940), deutscher Aphoristiker
Quelle: Aphorismen, 1918
Was Hohenemser sagte über loben.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Man lobt nicht gern und niemals ohne eigenes Interesse.“ François de La Rochefoucauld
- „Dafür, dass uns am Lob nichts liegt, wollen wir besonders gelobt sein.“ Marie von Ebner-Eschenbach
- „Mit einem Teil des Lobes sollst du den Freund nur schmücken ins Antlitz, einen Teil sag hinter seinem Rücken.“ Friedrich Rückert
- „Übermäßiges Lob blähet den Jüngling auf und machet ihn eitel.“ Plutarch
- „Doch ein echtes Lob – aus fremdem Mund muss kommen uns ein solch Geschenk.“ Aischylos
- „Wer uns nicht loben kann, der schimpft uns nicht.“ Karl Wilhelm Ramler
- „Jedermann legt dem Lob, das er empfängt, gerne Wert bei, und betrachtet das zu seinen Gunsten ausgesprochene Urteil als das Urteil des Verständnisses.“ Samuel Johnson
- „Wir nehmen oft großes Lob hin, ehe wir vernünftiges verdienen.“ Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues
- „Es kann einem nichts schlimmeres passieren, als von einem Halunken gelobt zu werden.“ Robert Schumann
- „Tadeln ist leicht, deshalb versuchen sich so viele darin. Mit Verstand loben ist schwer, darum tun es so wenige.“ Anselm Feuerbach
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