
Ambrose Gwinnett Bierce (1842 – 1914), genannt Bitter Pierce war ein US-amerikanischer Journalist und Satiriker
Quelle: Des Teufels Wörterbuch (The Cynic’s Word Book), 1906 (1909 als »Devil’s Dictionary« in ›Collected Works‹, Vol. 7)
Was Bierce sagte über neidische Menschen.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Wenn das Lob der Freunde oft ein zweideutiges bleibt, so darf man dagegen dem Neide der Feinde vertrauen.“ Karl Immermann
- „Der Neid schwärzt, wie die Flamme, alles, was über ihn hinweggeht, und was er nicht erreichen kann.“ Jean Antoine Petit-Senn
- „Es gibt Neidhammel, die von deinem Glück dermaßen niedergedrückt scheinen, dass sie in dir fast die Anwandlung wachrufen, sie zu beklagen.“ Edmond und Jules de Goncourt
- „Neid macht Vorschriften.“ Peter Hille
- „Man muss niemand beneiden; denn die guten Menschen verdienen den Neid nicht und die schlechten schaden sich selbst um so mehr, je mehr sie Glück haben.“ Epikur
- „Neid ist ein Eingeständnis der Minderwertigkeit.“ Victor Hugo
- Mit Neid bedecken viele ihre Blöße. Richard von Schaukal
- „Es gibt vielleicht keinen Beruf, wie nützlich auch immer, und keine Tätigkeit, wie verdienstvoll auch immer, die den kleinlichen Angriffen niedrigster Geister entgehen können.“ Charles Dickens
- „Neid, der spricht und lärmt, ist immer ungeschickt; fürchten muss man den verschwiegenen Neid.“ Antoine de Rivarol
- „Abgesehen von der schmutzigen Gesinnung, die er offenbart, ist der Neid auch dumm: die Einsichtigen wissen, wie es mit dem menschlichen Glück bestellt ist.“ Ernst Hohenemser