
Lateinisches Sprichwort
„Quibus rebus ipse gloriaris, aliis crimini dare non debes!“
Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Eins gibt es, was die Besten allem anderen vorziehen: den Ruhm den ewigen den vergänglichen Dingen. Die Meisten freilich liegen da vollgefressen wie das liebe Vieh.“ Heraklit von Ephesos
- „Die Süßigkeit des Ruhms ist so groß: woran man ihn auch knüpfe, selbst an den Tod, man liebt ihn.“ Blaise Pascal
- „Der Ruhm ist etwas, das man keinem andern mitteilen kann. Jeder muss selbst entsprechend handeln.“ Lü Buwei
- „Was ist Ruhm? Ein eingebildet Leben im Atem anderer.“ Alexander Pope
- „Der Ruhm eines Durchschnittsmenschen verletzt niemand. Er ist vielmehr eine geheime Schmeichelei für die große Masse.“ Anatole France
- „Wir sind nicht damit zufrieden, findig zu sein, wenn man nicht weiß, dass wir es sind, und um nicht unsern Ruhm davon einzubüßen, bringen wir uns oft um die Früchte.“ Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues
- „Der höchste und vollendete Ruhm enthält drei Momente: das Volk muss uns lieben, uns Vertrauen schenken und uns mit Hochachtung einer Ehre für würdig erachten.“ Marcus Tullius Cicero
- „Der Weg zum Ruhm ist nicht bestreut mit Blumen.“ Jean de La Fontaine
- „Ruhm und Ruhe sind Dinge, die nicht beisammen wohnen können.“ Michel de Montaigne
- „Wenn tatsächlich der Ruhm erst nach dem Tod kommt, so werde ich mich nicht beeilen, ihn zu erlangen.“ Marcus Valerius Martial