
William Shakespeare (1564 – 1616), englischer Dichter, Lyriker, Schauspieler, Theaterleiter und ist der wohl bekannteste Dramatiker der Welt. Seine Komödien und Tragödien gehören zu den bedeutendsten Bühnenstücken der Weltliteratur und sind die am häufigsten aufgeführten und verfilmten.
Quelle: Shakespeare – Cymbeline (The Tragedie of Cymbeline), um 1610, Erstdruck 1623
Was William Shakespeare sagt über die Zeit.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Da alles, was in der Zeit ist, nacheinander ist, so wird dadurch, dass etwas ist, alles andere ausgeschlossen.“ Friedrich von Schiller
- „Die Zeit, die ist ein sonderbares Ding.“ Hugo von Hofmannsthal
- „Der Tag läuft weg wie das Leben, man tut nichts und weiß doch nicht, wo die Zeit hinkommt.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „O Schmerz! O Schmerz! Die Zeit verschlingt all unser Leben.“ Charles Baudelaire
- „Heute ist die gute alte Zeit von morgen.“ Karl Valentin
- „Denn nach dem Tode zieht die Zeit sich aus dem Körper zurück, und die schon so gleichgültig gewordenen, blassen Erinnerungen sind nun von der, die nicht mehr ist, fortgewischt und werden es bald auch von dem sein, den sie noch immer quälen, in dem aber endlich auch sie einmal sterben werden, wenn das Verlangen nach einem lebendigen Leib sie nicht mehr unterhält.“ Marcel Proust
- „Im Schmerze wird die neue Zeit geboren.“ Adelbert von Chamisso
- „Wenn du der Stunde dienst, beherrschest du die Zeit; wirk‘ auf den Augenblick! Er wirkt in Ewigkeit.“ Friedrich Rückert
- „Ja, so groß ist die Torheit der Menschen, dass, während sonst auch das Kleinste und Unbedeutendste, wenn es nur überhaupt ersetzbar ist, von dem Empfänger als Schuldposten anerkannt wird, niemand sich als Schuldner fühlt dem gegenüber, der ihm seine Zeit gewidmet hat, während doch gerade dies das Einzige ist, was auch der Dankbare nicht wiedererstatten kann.“ Lucius Annaeus Seneca
- „Man sagt, die Zeit ist schnell, wer hat sie sehen fliegen? Sie bleibt ja unverrückt im Weltbegriffe liegen.“ Angelus Silesius