William McDougall (1871 – 1938), englisch-amerikanischer Psychologe, Sozialpsychologe, Parapsychologe, Hochschullehrer an der Harvard University) und der Duke University
Quelle: Charakter und Lebensführung. Praktische Psychologie für Jedermann (Character and the Conduct of Life: Practical Psychology for Everyman), 1927 (dt. 1946)
Was McDougall sagte über Vertrauen.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Dem traue nie, der einmal Treue brach.“ William Shakespeare
- „Das höchste Vertrauen hat nicht der Freund, dem wir unsere tiefste Schmach, sondern der, dessen Auge wir unbefangen unsere letzte Schönheit zeigen.“ Emil Gött
- „Wer hätte es nicht schon erfahren, wie sehr man sich erleichtert fühlen kann durch eine vertrauliche Aussprache – die man nachher bereut.“ Otto Weiß
- „Ohne Vertrauen zu schenken, wird man nie Vertrauen zurückbekommen.“ Unbekannter Autor
- „Wenn die Menschen belogen und betrogen werden, so verlieren sie den Glauben an diejenigen, von denen ihnen das geschehen ist und nur die Allerschwächsten brauchen dazu lange Zeit. Wenn ihnen aber das Gleiche von ihrem eigenen Verstand geschieht, so kündigen sie ihm nicht das Vertrauen, sondern schenken ihm auch fernerhin mehr Glauben als dem eines andern.“ August Pauly
- „Entgegengebrachtes Vertrauen ist wie die Sonne, die Blumen zum Entfalten bringt.“ Unbekannter Autor
- „Vertrauen wächst nicht über Nacht, es ist wie ein Samenkorn, das Zeit, Pflege und Geduld benötigt.“ Unbekannter Autor
- „Blindes Vertrauen schenkt man nur nach sorgfältigst getroffenen Vorsichtsmaßregeln.“ Emanuel Wertheimer
- „Vertrauen und Frohsinn sind bessere Geburtshelfer bei einer großen Sache als Herzensängste.“ Julius Langbehn
- „Durch nichts wird Gott mehr verherrlicht als durch dein Vertrauen.“ Unbekannter Autor