
Julius Langbehn (1851 – 1907), auch als Rembrandtdeutscher bekannt, deutscher Philosoph, Schriftsteller und Kulturkritiker
Quelle: Der Geist des Ganzen, posthum hg. von B. M. Nissen 1930
Was Langbehn sagte über Vertrauen.
Julius Langbehn Vertrauen Zitat – Sprüche Vertrauen – Lebensweisheiten – weise Worte – philosophische Zitate berühmter Personen – kurze Zitate zum Teilen
Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Vertrauen ist eine Art der Blindheit, aber eine selige.“ Jakob Bosshart
- „Wer damit anfängt, dass er allen traut, wird damit enden, dass er jeden für einen Schurken hält.“ Friedrich Hebbel
- „Wer den Menschen traut, wird oft betrogen, wer ihnen aber misstraut, der ist ein Betrüger seiner selbst und der andern.“ Gorch Fock
- „Man darf sich nur im Notfall jemandem anvertrauen, und zwar nur im Augenblick der Tat.“ Niccolò Machiavelli
- „Wenn die Menschen belogen und betrogen werden, so verlieren sie den Glauben an diejenigen, von denen ihnen das geschehen ist und nur die Allerschwächsten brauchen dazu lange Zeit. Wenn ihnen aber das Gleiche von ihrem eigenen Verstand geschieht, so kündigen sie ihm nicht das Vertrauen, sondern schenken ihm auch fernerhin mehr Glauben als dem eines andern.“ August Pauly
- „Blindes Vertrauen schenkt man nur nach sorgfältigst getroffenen Vorsichtsmaßregeln.“ Emanuel Wertheimer
- „Trau nicht allen, sondern den Bewährten. Denn jenes ist einfältig, dies verständig.“ Demokrit
- „Sollten Sie nicht mehr wissen, dass es die erste Bedingniß unsrer Vertraulichkeit war, einander nichts zu verschweigen?“ Denis Diderot
- „Das höchste Vertrauen hat nicht der Freund, dem wir unsere tiefste Schmach, sondern der, dessen Auge wir unbefangen unsere letzte Schönheit zeigen.“ Emil Gött
- „Wer des Vertrauens sicher ist, legt auf Vertraulichkeit wenig Wert.“ Friedrich Nietzsche