

Wilhelm Busch (1832 – 1908), deutscher Schriftsteller, Zeichner, Maler und Dichter
Quelle: Bildergeschichten. Abenteuer eines Junggesellen (Tobias Knopp). Ein frohes Ereignis, 1875
Was Busch sagte über das Trinken von Wein.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Der ist nicht wert des Weines, der ihn wie Wasser trinkt!“ Friedrich von Bodenstedt
- „Weine bezwingen den Geist und machen geneigt zur Entflammung: bei einem vollen Pokal schwinden die Sorgen dahin.“ Ovid
- „Immer erfreut mich der Wein, nur eines gefällt mir an ihm nicht, dass, wenn berauscht ich bin, gegen den Feind er mich führt. Aber, sobald, wer sich oben befand, auf den Boden hinabkommt, ist’s zu beenden den Trunk Zeit, und nach Hause zu geh’n.“ Theognis von Megara
- „Bietet man den Wein vielen Gästen an, geht er bald zu Ende.“ Lü Buwei
- „Wein ist unter den Getränken das Nützlichste, unter den Arzneien das Schmackhafteste und unter den Nahrungsmitteln das Angenehmste.“ Plutarch
- „Die Deutschen lieben Rheinwein. Er wird in schlanke Flaschen gefüllt und für ein gutes Getränk gehalten. Von Essig unterscheidet er sich durch das Etikett.“ Mark Twain
- „Der Wein wirkt stärkend auf den Geisteszustand, den er vorfindet, er macht die Dummen dümmer, die Klugen klüger.“ Jean Paul
- „Gott hat nur Wasser geschaffen, aber der Mensch machte den Wein.“ Victor Hugo
- „Die Süßigkeit des Rausches kommt aus des Weines Herbe.“ Hafis
- „Der Rheinwein stimmt mich immer weich und löst jedwedes Zerwürfnis in meiner Brust, entzündet darin der Menschenliebe Bedürfnis.“ Heinrich Heine