
Theodor Fontane (1819 – 1898), deutscher Schriftsteller, Journalist, Erzähler und Theaterkritiker
Quelle: Frau Jenny Treibel, 1893
Was Fontane sagte über den Charakter.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Einen festen Charakter haben heißt soviel, wie sich unter dem Einfluss anderer Charaktere bewähren; diese anderen sind also notwendig.“ Henri Stendhal
- „Ein Talent können wir nach einer einzigen Manifestation anerkennen – für die Anerkennung eines Charakters bedürfen wir aber eines langen Zeitraumes und beständiger Öffentlichkeit.“ Heinrich Heine
- Obgleich das Genie stets Bewunderung hervorruft, wird doch dem Charakter die meiste Ehrfurcht gezollt. Samuel Smiles
- „Ich glaube, dass die Menschen zu allen Zeiten so gewesen sind wie heute, egoistisch, gewalttätig, geizig und mitleidlos.“ Anatole France
- „Nicht immer ist der Charakter des Menschen verlässlich. Zuweilen ist er stark, aber nicht ganz und jederzeit.“ Heinrich Martin
- „Charakter kann man nicht logisch erklären, nicht empirisch erzeugen, nicht geistig errechnen.“ Julius Langbehn
- „Man kann einen starken, edlen Charakter, so wie den Diamanten, oft an einem einzigen Strahle erkennen, der von ihm ausgeht, und das leuchtende Feuer lässt dem verständigen Auge dann keinen Zweifel mehr übrig.“ Paul Keller
- „Willst Du dem Charakter eines Menschen gerecht werden, so beurteile ihn nicht nach einem einzelnen hervorstehenden Zuge oder einer einzelnen auffallenden Handlung, sondern prüfe den ganzen Menschen in allen seinen Zügen und Handlungen und ziehe daraus Dein Fazit, denn kein Mensch ist nur gut oder nur schlecht.“ Max Verworn
- „Der Charakter ist eine Erfindung für solche, die sonst nichts haben.“ Paul Nikolaus Cossmann
- „Nur die Not zeigt den wahren Charakter.“ Alexander Otto Weber