
Theodor Fontane (1819 – 1898), deutscher Schriftsteller, Journalist, Erzähler und Theaterkritiker
Quelle: Briefe – an Karl Bleibtreu, 24. Oktober 1881
Was Fontane sagte über die Dummheit.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Ich kann Jemanden einen Dummkopf nennen, ohne ihn deshalb zu verachten; die Dummheit gehört zu den allgemeinen Eigenschaften der menschlichen Dinge; für ihre Existenz kann ich nichts, es kann mir aber Niemand wehren, Alles, was existiert, bei seinem Namen zu nennen und dem, was mir unangenehm ist, aus dem Wege zu gehn.“ Georg Büchner
- „Die Phantasie führt nur dem Dummen Trugbilder vor.“ Karl August Ernst von Ernsthausen
- „Den Verstand kann man verlieren, den edelsten Geist zerrütten, das weichste Herz verhärten. Eines nur ist und bleibt unerschütterlich: eine robuste Dummheit!“ Paul Kunad
- „Die Natur scheint weise vorgesorgt zu haben, dass die Dummheiten der Menschen flüchtig vorübergingen; aber die Bücher verewigen sie.“ Charles de Secondat, Baron de Montesquieu
- „Die Dummheit geht oft Hand in Hand mit Bosheit.“ Heinrich Heine
- „Echte Dummheit ist eine unheilbare Krankheit.“ Otto von Leixner
- „Die menschliche Dummheit ist international.“ Kurt Tucholsky
- „Unfasslich wäre es, dass die Menschen so blödsinnig gewesen sind, derartige Abgeschmacktheiten zu schreiben (über abergläubische Sitten), wenn unser heiliger Glaube uns nicht lehrte, dass sie mit einer Anlage zur Blödigkeit auf die Welt kommen.“ Anatole France
- „Manche Leute sind so dumm, dass sie alles begreifen.“ Emil Gött
- „Nur ein Dummkopf kann es bezweifeln, dass der klügste Mensch zuweilen dumm ist, dass ihn die graue Monotonie, diese staubige Dasselbigkeit des Tages, dieser kleine Jammer erstickt.“ Adolf Glaßbrenner