
Sully Prudhomme (1839 – 1907), eigentlich René François Armand Prudhomme, französischer Schriftsteller, Autor und Lyriker, erster Nobelpreisträger für Literatur
Quelle: Intimes Tagebuch und Gedanken
Was Prudhomme sagte über die Freunde.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Nicht geringer fürwahr als selbst ein leiblicher Bruder ist ein redlicher Freund, liebreich und verständigen Herzens.“ Homer
- „Nur die wenigsten vermögen es, ihrem besten Freund große Erfolge aufrichtig zu gönnen.“ Aischylos
- „Mancher große Mann hätte nie an sich geglaubt, wenn ihn nicht gute Freunde entdeckt hätten.“ Paul Heyse
- „Die Freunde sind nicht viele noch wenige, sondern die hinreichende Zahl.“ Hugo von Hofmannsthal
- „Beim Freunde sieht man nur die Fehler, die ihm nachteilig werden können, bei der Geliebten nur die Fehler, unter denen man selber zu leiden hat.“ Jean de La Bruyère
- „Man muss seinen Freunden so wenig als möglich beschwerlich fallen.“ Georg Wilhelm Friedrich Hegel
- „Solange Du glücklich bist, wirst Du viele Freunde haben. Wenn die Zeiten bewölkt sein werden, wirst Du allein sein.“ Ovid
- „Ein jeder nennt sich Freund, doch sei kein Tor und bau nicht drauf. Das Wort ist sehr gemein, jedoch sein Inhalt kommt nur selten vor.“ Jean de La Fontaine
- „Ich habe mir soeben einen kleinen Hund gekauft. Wenn er nicht gerade die Tollwut bekommt, so wird er mich sicherlich nicht beißen oder mir jemals Schaden zufügen: Von denen, die ich meine Freunde nenne, könnte ich das nicht behaupten.“ Benjamin Constant
- „Wer nicht sein eigner Freund, dein Freund kann der nicht sein. Auch der nicht, wer nur ist sein eigner Freund allein.“ Friedrich Rückert
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