
Jean de La Fontaine (1621 – 1695), französischer Schriftsteller, Fabeldichter, Lyriker und Novellist
Quelle: Fabeln (Fables choisies, mises en vers par M. de La Fontaine), 1668. Ein Wort des Sokrates
Was Fontaine sagte über die Freunde.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Jeder Freund hält es für den größten Genuss, dem andern die Wahrheit zu sagen – am Hören findet keiner einen sonderlichen.“ Jean Paul
- „Beim Freunde sieht man nur die Fehler, die ihm nachteilig werden können, bei der Geliebten nur die Fehler, unter denen man selber zu leiden hat.“ Jean de La Bruyère
- „Wenn unsere Freunde uns versichern, dass sie unsere Freuden und Leiden teilen, so mag das vielleicht zur Hälfte wahr sein.“ Jean Antoine Petit-Senn
- „Die Freunde sind nicht viele noch wenige, sondern die hinreichende Zahl.“ Hugo von Hofmannsthal
- „Wenn endlich der Tugendhafte wie zu sich selbst ebenso auch zum Freund sich verhält, der ja sein anderes Ich ist, – nun denn, so wird, wie das eigene Dasein von jedem begehrt wird, ebenso oder ähnlich das Dasein des Freundes von ihm begehrt.“ Aristoteles
- „Eher findet man einen, der für seinen Freund sein Leben opfert, als einen, der für den Freund einen Taler aufs Spiel setzt, geschweige denn ausgibt.“ Giacomo Leopardi
- „Willst du etwas los sein, leih es einem guten Freund.“ Plautus
- „Es macht der Freund des Freundes Kummer zu dem seinen.“ Euripides
- „Tugenden, die ihn belästigen, verzeiht mancher dem Freunde schwerer, als Mängel, die ihm gelegen kommen.“ Anna Dix
- „Was nützen uns oft die wärmsten Freunde? Sie lieben uns höchstens wie sich selbst – aber wie lieben sie sich selbst!“ Ludwig Börne