
Titus Maccius Plautus (250 – 184 v. Chr.), antiker römischer Dichter, Schriftsteller, Dramatiker und der bedeutendste altrömische Komödiendichter
Quelle: Asinaria (Eseleien). 445, II, 4. Leon
Was Plautus sagte über Freunde.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Die Freunde sind nicht viele noch wenige, sondern die hinreichende Zahl.“ Hugo von Hofmannsthal
- „Eher findet man einen, der für seinen Freund sein Leben opfert, als einen, der für den Freund einen Taler aufs Spiel setzt, geschweige denn ausgibt.“ Giacomo Leopardi
- „Es macht der Freund des Freundes Kummer zu dem seinen.“ Euripides
- „Wer nicht sein eigner Freund, dein Freund kann der nicht sein. Auch der nicht, wer nur ist sein eigner Freund allein.“ Friedrich Rückert
- „Wenn endlich der Tugendhafte wie zu sich selbst ebenso auch zum Freund sich verhält, der ja sein anderes Ich ist, – nun denn, so wird, wie das eigene Dasein von jedem begehrt wird, ebenso oder ähnlich das Dasein des Freundes von ihm begehrt.“ Aristoteles
- „Mancher ist aus lauter »Gerechtigkeitsgefühl« ungerechter gegen einen Freund, als es dessen Feind wäre.“ Peter Sirius
- „Wer gescheit ist, sollte also, statt sich zu verheiraten und Kinder in die Welt zu setzen, die einen ja sowieso verlassen werden, einen guten und aufrechten Freund suchen und mit ihm zusammen in einer Art Seelengemeinschaft, wie sie unter Männern möglich ist, alt werden.“ Guy de Maupassant
- „Nur die wenigsten vermögen es, ihrem besten Freund große Erfolge aufrichtig zu gönnen.“ Aischylos
- „Wie kann der noch mein Freund sein, den meine Erfolge verstimmen?“ August Strindberg
- „Tugenden, die ihn belästigen, verzeiht mancher dem Freunde schwerer, als Mängel, die ihm gelegen kommen.“ Anna Dix