
Publius Cornelius Tacitus (um 55 – um 120 n. Chr.), bedeutender römischer Geschichtsschreiber, Politiker, Senator und Konsul in der römischen Kaiserzeit
Quelle: Germania, 98 n. Chr.
Originaltext: Feminis lugere honestum est, viris meminisse.
Was Tacitus sagte über die Männer und damaligen Weiber.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Alle Männer sind so, sie schätzen gering, was sie besitzen, und kehren begierig zu dem zurück, was sie durch eigene Schuld verloren haben.“ Alfred de Musset
- „Die Männer dieser Zeit lassen sich in zwei deutlich unterscheidbare Gruppen einteilen: die Kragenschoner und die Hosenträger.“ Karl Kraus
- „Jedes Zeitalter krankt daran, dass es zu viele bedeutende Männer hat, die nichts wert sind.“ Alexander Otto Weber
- „Es gibt auch heute noch Männer, die Charakter haben, weil sie einsam sind und einsam sind, weil sie Charakter haben.“ Julius Langbehn
- „Männer! Lieber Gott, wenn du wirklich wolltest, dass wir ihnen widerstehen sollten, warum hast du sie so verschieden geschaffen?“ Hugo von Hofmannsthal
- „Zu jeder Torheit der Frau findet sich auch der passende Mann.“ Alexander Engel
- „Ein guter Mann wird stets das Bessre wählen.“ Euripides
- Die Kindheit deutet den Mann an, wie der Morgen den Tag andeutet. Samuel Smiles
- „Ein Mann – kein Wort!“ Emil Gött
- „Bei den Männern gibt s‘ keine Menschenkenntnis; denn wenn man s‘ kennt, lernt man s‘ als Unmenschen kennen.“ Johann Nepomuk Nestroy