
Peter Hille (1854 – 1904), deutscher spätromantischer und naturalistischer Schriftsteller, sozialistisch orientierter Dichter, Lyriker, Dramatiker und Kabarettist
Quelle: Gestalten und Aphorismen, in: Gesammelte Werke von Peter Hille, Band 2, hg. von seinen Freunden 1904 (posthum). Das Recht der Kindheit. Ein Mahnwort
Was Hille sagte über die Erziehung der Kinder.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Unter Umständen ist es für manches Kind am besten, wenn es gar nicht erzogen wird.“ Peter Rosegger
- „Ob aber Eltern aus Geiz, oder Gewissenlosigkeit, oder Unwissenheit, oder sonst einem Grunde die Erziehung ihrer Kinder vernachlässigen, die traurigen Folgen, die dies rächen, bleiben nicht aus.“ Plutarch
- „Die größte Bedeutung der Erziehung besteht nicht darin, Wissen zu vermitteln, sondern die Schüler dazu zu bringen, mit Freude zu lernen und sich weiterzuentwickeln.“ Maria Montessori
- „Wer überwindet, der gewinnt! Nur müssen wir trachten, den Kindern das Material mitzugeben, dass sie überwinden können. Wir müssen ihnen Mut geben, das ist der wichtigste Gesichtspunkt in der Erziehung. Ein Kind, das die Hoffnung verliert, ist das Gefährlichste. Es gibt viele schwierige Situationen im Kinderleben, aber nie darf es die Hoffnung verlieren.“ Alfred Adler
- „Das Seelische gehört überall an die Spitze. Erziehung ist zuerst und zuletzt Erziehung der Seele.“ Julius Langbehn
- „O Himmel, man kommt leichter zu seiner Erzeugung als zu seiner Erziehung.“ Georg Büchner
- „Über die Erziehung schreiben heißt beinahe über alles auf einmal schreiben.“ Jean Paul
- „Ohne Gehorsam ist keine Erziehung möglich.“ Johann Michael Sailer
- „Habt keine Freude am Ge- und Verbieten, sondern am kindlichen Freihandeln. Zu häufiges Befehlen ist mehr auf die elterlichen Vorteile als auf die kindlichen bedacht.“ Jean Paul
- „Es muss jede Erziehung in erster Linie eine moralische, in zweiter eine intellektuelle sein. Eine vollständige intellektuelle Erziehung vor einer moralischen, oder gar ohne eine solche, ist unmöglich und eine unvollständige ist ein Unglück.“ John Ruskin