
Georg Büchner (1813 – 1837), geb.: Karl Georg Büchner, deutscher Schriftsteller, Dichter, Dramatiker, Lustspielautor und Novellist, Mediziner, Arzt, Naturwissenschaftler, Revolutionär und Anatom
Quelle: Leonce und Lena, 1836
Was Büchner sagte über die Erziehung.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Wer überwindet, der gewinnt! Nur müssen wir trachten, den Kindern das Material mitzugeben, dass sie überwinden können. Wir müssen ihnen Mut geben, das ist der wichtigste Gesichtspunkt in der Erziehung. Ein Kind, das die Hoffnung verliert, ist das Gefährlichste. Es gibt viele schwierige Situationen im Kinderleben, aber nie darf es die Hoffnung verlieren.“ Alfred Adler
- „Ob aber Eltern aus Geiz, oder Gewissenlosigkeit, oder Unwissenheit, oder sonst einem Grunde die Erziehung ihrer Kinder vernachlässigen, die traurigen Folgen, die dies rächen, bleiben nicht aus.“ Plutarch
- „Ohne Gehorsam ist keine Erziehung möglich.“ Johann Michael Sailer
- „Das Seelische gehört überall an die Spitze. Erziehung ist zuerst und zuletzt Erziehung der Seele.“ Julius Langbehn
- „Es muss jede Erziehung in erster Linie eine moralische, in zweiter eine intellektuelle sein. Eine vollständige intellektuelle Erziehung vor einer moralischen, oder gar ohne eine solche, ist unmöglich und eine unvollständige ist ein Unglück.“ John Ruskin
- „Man sollte schlechterdings niemand heiraten lassen, der oder die nicht ein Examen über Erziehung bestanden hat. Das Wissen macht nicht alles, aber etwas, ja viel. Es ist niemand berechtigt, Kinder zu erzeugen, der nichts von Erziehung weiß.“ Friedrich Theodor von Vischer
- „Wer nicht geschunden wird, wird nicht erzogen.“ Menander
- „Die größte Bedeutung der Erziehung besteht nicht darin, Wissen zu vermitteln, sondern die Schüler dazu zu bringen, mit Freude zu lernen und sich weiterzuentwickeln.“ Maria Montessori
- „Die Vorsehung plant etwas mit dir, und dies ist der Anfang deiner Erziehung.“ August Strindberg
- „Der Mensch ist das einzige Geschöpf, das erzogen werden muss.“ Immanuel Kant