
Niccoló Machiavelli (1469 – 1527), italienischer Staatsmann Diplomat, Philosoph, Chronist, Schriftsteller und Dichter
Quelle: Geschichte von Florenz (Istorie fiorentine), 1532 (posthum)
Was Niccoló Machiavelli sagte über Freiheit.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Wisst ihr denn nicht, dass keine Gewalt den Willen der Freiheit bändigt?“ Niccolò Machiavelli
- „Der freie Mensch handelt niemals arglistig, sondern stets aufrichtig.“ Baruch de Spinoza
- „Wer nie in Banden war, weiß nichts von Freiheit.“ Jakob Bosshart
- „Und ich kenne die Völker, die alle der wahren Freiheit beraubt sind, die alle sich nach der Freiheit sehnen und die doch alle sich mehr oder minder unterdrücken lassen.“ Romain Rolland
- „Man soll nie seine Freiheit veräußern und – um nicht in die Lage zu kommen, sie zu veräußern – sie nie missbrauchen.“ Adolphe Thiers
- „Die Menschen können nicht frei werden, ohne zur Freiheit erzogen zu sein.“ Henry Thomas Buckle
- „Alles wirklich Große und Erhabene wird vom Einzelnen geschaffen, der in Freiheit wirken kann. Einschränkungen sind nur insoweit berechtigt, als sie zur Sicherung seiner Existenz unerlässlich sind.“ Albert Einstein
- „Kein Mensch bekämpft die Freiheit; er bekämpft höchstens die Freiheit der anderen. Jede Art der Freiheit hat daher immer existiert, nur einmal als besonderes Vorrecht, das andere Mal als allgemeines Recht.“ Karl Marx
- „Geistige Freiheit ist ohne Größe nicht erreichbar.“ August Pauly
- „Ein Stück der Freiheit ist aber damit gegeben, dass man abwechselnd gehorcht und befiehlt.“ Aristoteles
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