
Julius Wolff (1834 – 1910), deutscher Schriftsteller, Dichter, Lyriker, Dramatiker und Freimaurer
Quelle: Der Sülfmeister; Eine alte Stadtgeschichte, 2 Bde., 1883
Was Wolff sagte über die Jugendlichen.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Die Jugend wird, bis sie in das öffentliche Leben übertritt, erzogen durch die Familie, durch die Lehre, durch die Literatur.“ Karl Immermann
- „Jugend frägt die Schönheit nach dem Taufschein nicht, Jung ist dem jungen Manne jedes Frauengesicht.“ Adam Mickiewicz
- „Die Jugend taugt nicht, denn sie liebt sich selber nur.“ Plautus
- Jugend kennt kein Erinnern. Jugend kennt nur ein Vorwärts, ein hastendes, nie rastendes Vorwärts, kaum ein Atemholen. Richard von Schaukal
- „Unter der Jugend wird man gütiger.“ Alexander Alexandrowitsch Blok
- „Dieses Alter (die Jugend) ist ohne Erbarmen.“ Jean de La Fontaine
- „Wer nicht alt wird bei jungen Jahren, wird ewige Jugend nicht bewahren.“ Paul Heyse
- „Der erste Schritt zum Heil ist die Reinhaltung der Jugend und die Vorsicht vor Leuten, die alles mit ihren ruhelosen Begierden beflecken.“ Epikur
- „Die Jugend aber ist das Dornröschen, das schläft und den Prinzen nicht ahnt, der naht, es zu befreien.“ Walter Benjamin
- „Ach, das ist das Schöne an der Jugend, dass sie mit ebenso viel Hoffnungen operiert wie das Alter mit Erinnerungen.“ Bertha von Suttner