
Julius Langbehn (1851 – 1907), auch als Rembrandtdeutscher bekannt, deutscher Philosoph, Schriftsteller und Kulturkritiker
Quelle: Zitaten-Handbuch. Worte und Weisheit aus vier Jahrtausenden, hg. von Joseph Kühnel, 1937
Was Langbehn sagte über die Entwicklung bis zu wahrer Größe.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Erst wenn zur Größe eines Geistes Fülle kommt, wirkt er über Völker und durch Zeiten.“ August Pauly
- „Mehr denn je sehe ich ein, dass man niemals etwas nach seiner scheinbaren Größe bemessen darf!“ Voltaire
- „Wenn sie sich Große zur Stütze nehmen, gelangen auch Kleine zur Größe. Siehe, eine Liane erreicht den Gipfel eines großen Baumes, indem sie sich auf ihn stützt.“ Sakya Pandita
- „Der große Mann ist immer wie ein Blitz vom Himmel, die anderen Menschen warten auf ihn wie Feuerung, und dann entflammen auch sie.“ Thomas Carlyle
- „Alles Große ist auch bedenklich und, wie man sagt, das Schöne in der Tat schwer.“ Platon
- „Im Leben ohne Rang, im Tode ohne Titel; Nicht sammelnd irdische Güter, nicht sammelnd irdischen Ruhm; So sind die ganz Großen.“ Chuang-Tzu
- „Um Großes zu vollbringen, muss man leben, als müsste man niemals sterben.“ Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues
- „Groß sein, heißt missverstanden werden.“ Ralph Waldo Emerson
- „Menschen, werdet groß, denn ihr könnt es! Werdet groß, denn noch sind wirs nicht!“ Johann Michael Sailer
- „Leiden und Schmerz sind immer die Voraussetzung umfassender Erkenntnis und eines tiefen Herzens. Mir scheint, wahrhaft große Menschen müssen auf Erden eine große Trauer empfinden.“ Dostojewski