
Jules Renard (1864 – 1910), französischer Schriftsteller, Romanautor, Dramatiker, Journalist und Aphoristiker
Quelle: Ideen, in Tinte getaucht (aus den Tagebüchern 1887-1910), 1925
Was Renard sagte über die Seele von jemandem.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Einen Arzt hörte ich sagen: die Seele ist ein Papier, das keinen Kurswert hat.“ Edmond und Jules de Goncourt
- „Edle Seelen werden, wenn sie in der Liebe Unglück haben, um so empfänglicher für die Reize der Freundschaft.“ Friedrich Spielhagen
- „Es gibt im Seelenleben des Menschen feine, liebliche Dinge, die so zart sind, dass sie zerstört werden, wenn man sie mit Worten berührt.“ August Pauly
- „Was unsere Seele durch Kunst und Wissenschaft gewinnt, verliert sie in dem Schnürleib der Convention und des Glaubens.“ Adolf Glaßbrenner
- „Große Seelen sind nicht leicht zu erkennen, sie halten sich zurück; gewöhnlich bemerkt man nur eine gewisse Eigenheit. Es gibt mehr große Seelen als man glaubt.“ Henri Stendhal
- „Man kann die Seele nicht in das Gewand der Tugend kleiden. Die Tugend ist einfach der Gesundheitszustand der Seele.“ Karl May
- „Tritt also der Tod den Menschen an: so stirbt, wie es scheint, das Sterbliche an ihm, das Unsterbliche aber und Unvergängliche zieht wohlbehalten ab, dem Tode aus dem Wege.“ Sokrates
- „O lieber Pan und ihr Götter, die ihr sonst hier zugegen seid, verleihet mir, schön zu werden im Innern, und dass, was ich Äußeres habe, dem Inneren befreundet sei.“ Sokrates
- „Es ist keine Seele so verhärtet, dass nicht ein weicher Punkt, eine echte Regung, eine süßklingende Saite in ihr schliefen; sie wird sich freilich oft dieses inneren Schatzes nicht bewusst, wenn die Erweckung von außen fehlt.“ E. Marlitt
- Der Mensch lebt einzig von seiner Seele, sie ist seine Nahrung, seine Heimat, seine Kraft. Jakob Bosshart