
Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff (1788 – 1857), bedeutender Lyriker und Schriftsteller der deutschen Romantik, Märchensammler, Novellist, Dramatiker, Prosadichter und Dichterjurist
Quelle: Gedichte – Die Nachtblume
Was Eichendorff sagte über Wünsche.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Ich will etwas, das von Klein und Groß ebenso unabhängig ist als von Gut und Böse.“ Gerhart Hauptmann
- „Wünschen ist Selbstbehexung, wodurch man über Wahrheit und Schwierigkeiten hinweggehoben wird, ohne dass diese darum aufhören oder jene verschwindet.“ Karl Christian Ernst von Bentzel-Sternau
- „Was ist ein Kampf wider äußere Feinde gegen das Ringen mit sich selbst und den eigenen Wünschen.“ E. Marlitt
- „Wünsche nie etwas, was durch Mauern oder Vorhänge verborgen werden müsste.“ Mark Aurel
- „Selig, wer ohne Wunsch ist; wer sich von kleinen Freuden nährt und sich mit ihnen begnügt; wer stets auf ein Gutes hofft, dabei seine schlechten Erfahrungen vergisst und sogar stets das Gegenteil von dem tut, das er tun sollte!“ Giacomo Leopardi
- „Wer unter uns hat Nerv und Blut, ein schlagendes Herz, der nicht schon ein und das andere Mal mühsam den sehnlichen Wunsch hinabgedrückt hätte, diesem oder jenem Schurken, Schleicher, dieser oder jener Schmutzseele in seinem Frack einmal alle Ehrentitel an den Kopf zu werfen, die sie verdienen, und sie womöglich zugleich recht gründlich durchzuwamsen?“ Friedrich Theodor von Vischer
- „Es ist nicht gut, wenn den Menschen alle ihre Wünsche erfüllt werden.“ Heraklit von Ephesos
- „Ich schreibe diese Zeilen in den letzten Stunden des scheidenden bösen Jahres. Das neue steht vor der Türe. Möge es minder grausam sein als sein Vorgänger! Ich sende meinen wehmütigsten Glückwunsch zum Neujahr über den Rhein. Ich wünsche den Dummen ein bißchen Verstand und den Verständigen ein bißchen Poesie. Den Frauen wünsche ich die schönsten Kleider und den Männern sehr viel Geduld. Den Reichen wünsche ich ein Herz und den Armen ein Stückchen Brot. Vor allem aber wünsche ich, dass wir in diesem neuen Jahr einander sowenig als möglich verleumden mögen.“ Heinrich Heine
- „Es geht mir wie Augustus. Ich habe mir das Imperium gewünscht, aber als ich es wünschte, kannte ich es nicht.“ Henri Stendhal
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