
Heinrich Heine (1797 – 1856), Christian Johann Heinrich Heine (Harry Heine), deutscher Schriftsteller, Dichter, Romancier und Journalist des 19. Jahrhunderts
Quelle: Lutetia. Berichte über Politik, Kunst und Volksleben, 1854. Zweiter Teil. LIII. Paris, 31. Dezember 1842
Heine schrieb seine Wünsche für das neue Jahr.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Es geht mir wie Augustus. Ich habe mir das Imperium gewünscht, aber als ich es wünschte, kannte ich es nicht.“ Henri Stendhal
- „Was ist ein Kampf wider äußere Feinde gegen das Ringen mit sich selbst und den eigenen Wünschen.“ E. Marlitt
- Wünsche wie die Wolken sind, schiffen durch die stillen Räume, wer erkennt im lauen Wind, ob’s Gedanken oder Träume? Joseph von Eichendorff
- „Ich will etwas, das von Klein und Groß ebenso unabhängig ist als von Gut und Böse.“ Gerhart Hauptmann
- „Wer unter uns hat Nerv und Blut, ein schlagendes Herz, der nicht schon ein und das andere Mal mühsam den sehnlichen Wunsch hinabgedrückt hätte, diesem oder jenem Schurken, Schleicher, dieser oder jener Schmutzseele in seinem Frack einmal alle Ehrentitel an den Kopf zu werfen, die sie verdienen, und sie womöglich zugleich recht gründlich durchzuwamsen?“ Friedrich Theodor von Vischer
- „Selig, wer ohne Wunsch ist; wer sich von kleinen Freuden nährt und sich mit ihnen begnügt; wer stets auf ein Gutes hofft, dabei seine schlechten Erfahrungen vergisst und sogar stets das Gegenteil von dem tut, das er tun sollte!“ Giacomo Leopardi
- „Es ist nicht gut, wenn den Menschen alle ihre Wünsche erfüllt werden.“ Heraklit von Ephesos
- „Wünsche nie etwas, was durch Mauern oder Vorhänge verborgen werden müsste.“ Mark Aurel
- „Wünschen ist Selbstbehexung, wodurch man über Wahrheit und Schwierigkeiten hinweggehoben wird, ohne dass diese darum aufhören oder jene verschwindet.“ Karl Christian Ernst von Bentzel-Sternau