
Johann Peter Hebel (1760 – 1826), deutscher Schriftsteller, Dichter aus dem alemannischen Sprachraum Südbadens, evangelischer Geistlicher, Theologe und Pädagoge
Quelle: Vermischte Aufsätze, 1834. XXIV. Verschiedene Gedanken
Was Hebel sagte über die Erde.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Er (der Mensch) ist von der Erde her als Erscheinung, aber als Geist und Bewusstsein ist er vom Geiste her; er ist also das Sein des Geistes für die Erde und das Sein der Erde für den Geist, beides ist in ihm ausgesprochen und gleicht sich in ihm aus.“ Friedrich Schleiermacher
- „Jämmerliche Erde, die drei, vier große oder kühne Menschen verbessern und erschüttern können! Du bist ein wahres Theater: auf dem Vorgrund sind einige fechtende Spieler und einige Zelte aus Leinwand, im Hintergrund wimmelts von gemalten Soldaten und Zelten!“ Jean Paul
- „Was die Erde nicht gab, das kann auch nicht nehmen die Erde.“ Johann Caspar Lavater
- „Die Erde ist ein Planet, der kaputt ist, das Ding ist in ewiger Reparatur.“ Kurt Tucholsky
- „Der Himmel senket sich, er kommt und wird zur Erden. Wann steigt die Erd empor und wird zum Himmel werden?“ Angelus Silesius
- „Der Himmel ist das umfangende, spendende, wesentlich feurige, männliche Prinzip, die Erde aber das umarmte, empfangende, dunkle, feuchte, weibliche Prinzip; aus der Verknüpfung beider sind alle Dinge hervorgegangen.“ Joseph Görres
- „Die Erde wird durch die Liebe frei, durch Taten wird sie groß.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Nicht neuer Continente bedarf’s auf der Erde, sondern neuer Menschen!“ Jules Verne
- „Das heilige Mutterland der Erde ist kein Handels- und auch kein Amüsierobjekt; darf nie dazu werden oder alles Volk soll sich gegen die Schacherer oder Tändler erheben – es müssen auch Liebe und treuer Fleiß geboten werden, sonst wehe dem, der sich daran wagt!“ Paul Keller
- „Die Erde wurde dem Menschen nicht nur gegeben, damit er sich den Wanst fülle.“ Panait Istrati