
Johann Nepomuk Nestroy (1801 – 1862), österreichischer Schauspieler, Dramatiker, Opernsänger und Bühnenautor
Quelle: Der Färber und sein Zwillingsbruder, 1840
Was Nestroy sagte über die Männer.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Den guten Mann erkennst du auch an seinem liebsten Buche und an der Art, wie er’s liest.“ Johann Michael Sailer
- „Ein Mann, der hartnäckig allein bleibt, macht sich zu einer dauernden öffentlichen Versuchung.“ Oscar Wilde
- „Ein guter Mann wird stets das Bessre wählen.“ Euripides
- „Männer! Lieber Gott, wenn du wirklich wolltest, dass wir ihnen widerstehen sollten, warum hast du sie so verschieden geschaffen?“ Hugo von Hofmannsthal
- „Die Männer dieser Zeit lassen sich in zwei deutlich unterscheidbare Gruppen einteilen: die Kragenschoner und die Hosenträger.“ Karl Kraus
- „Kannst du dem Manne trauen, der, da er kaum verschmäht von der Geliebten, gleich zu einer andern geht?“ Molière
- „Nichts gegen die Männer, sie sind ja schon schlecht genug.“ Karl Valentin
- „Der wahre Mann ist doch etwas Schönes, habt ihr schon so einen recht innig freundlichen Morgen in seiner blauen Kraft gesehen, wenn vorher Gewitter gewesen? – Auch schwarze Augen sind dann blau.“ Peter Hille
- „Höre, lieber laufe ich mit nackten Füßen über glühende Kohlen, als auf die Süße des Mannes zu verzichten.“ Aristophanes
- „Den Mann erhebt der Gedanke, dass seine Kunst, gleichviel welche, ihn adle über die engherzigen Ansichten der Menschen. Das Weib aber zuckt unter den Nadelstichen einer geringschätzigen Behandlung.“ E. Marlitt
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