
Jean-Jacques Rousseau (1712–1778) französisch-schweizerischer Schriftsteller, Philosoph, Pädagoge, Naturforscher und Genfer Komponist
Quelle: Bekenntnisse (Confessions), verfasst 1765-70, posthum veröffentlicht 1782-89
Was Rousseau sagte über das Weinen.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Wenn ich weine, finde ich oft, dass ich ein Narr bin.“ Denis Diderot
- „Der Mensch weint oft im Schlafe; wenn er erwacht, weiß er kaum, dass er Thränen hatte. Dafür halte das Leben! Im zweiten weißt du nicht mehr, dass du im ersten geweint.“ Jean Paul
- „Es gibt ein Weinen, das nicht tränen hat, das ist das herbste, allerschwerste Weinen. Dann ist das Herz so weh, so todesmatt und sieht die goldne Sonne nicht mehr scheinen.“ Anna Dix
- „Das Weinen […] ist, als ein schmerzlinderndes Mittel, gleichfalls eine Vorsorge der Natur für die Gesundheit.“ Immanuel Kant
- „Es ist unköniglich, zu weinen – ach, und hier nicht weinen, ist unväterlich!“ Euripides
- „Das Weinen ist demnach Mitleid mit sich selbst, oder das auf seinen Ausgangspunkt zurückgeworfene Mitleid.“ Arthur Schopenhauer
- „Wird einer, dem man logisch beweist, dass er durchaus keinen Grund zum Weinen habe, deshalb aufhören zu weinen?“ Dostojewski
- „Lasst mich weinen! Das ist keine Schande. Weinende Männer sind gut.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Nun weinte es das bitterste Weinen, das Kinder weinen können: jenes, das innerlich geweint wird und das man nicht hört.“ Kurt Tucholsky
- „Auch das Weinen bietet eine gewisse Lust.“ Ovid