
Hugo von Hofmannsthal (1874 – 1929), österreichischer Schriftsteller, Dramatiker, Lyriker, Librettist sowie Mitbegründer der Salzburger Festspiele
Quelle: Buch der Freunde, 1922
Was Hofmannsthal sagte über die Worte, ob gesprochen oder niedergeschrieben.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Worte sind da um der Gedanken willen; hat man den Gedanken, so vergisst man die Worte.“ Chuang-Tzu
- „Glücklich Derjenige, der das, was er denkt und fühlt, durch Worte auszudrücken vermag.“ Heinrich Martin
- „Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeglichen Wort, das durch den Mund Gottes geht.“ Jesus von Nazareth
- „Worte sind nur für diejenigen verbindlich, die sie hören.“ Französische Sprichwörter
- „Auch Worte sind Handlungen.“ Johann Peter Eckermann
- „Worte sind die einzigen Dinge, die nie vergehen.“ William Hazlitt
- „Wenn wir viel sagen wollen, nehmen wir wenig Worte, wenn alles – gar keine.“ August Pauly
- „Wer nur über zehntausend Worte verfügt, mag sich damit reich vorkommen, verfünffacht sich sein Reichtum, so wird er Mangel empfinden.“ Alexander Moszkowski
- „Die Bedeutung eines Wortes ist sein Gebrauch in der Sprache.“ Ludwig Wittgenstein
- „Bei der Krankheit des Wortemachens muss man besondere Vorsichtsmaßregeln ergreifen, weil es eine gefährliche, ansteckende Krankheit ist.“ Petrus Abaelardus (Abaelard)
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