
Johann Peter Eckermann (1792 – 1854), deutscher Schriftsteller, Dichter, Lyriker, Vertrauter und literarischer Sekretär Goethes
Quelle: Aphorismen. Aus der Sammelhandschrift „Einzelne Gedanken und Ansichten (Betrachtungen)“, Goethe-Museum, Düsseldorf
Was Eckermann sagte über die Worte.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Bei der Krankheit des Wortemachens muss man besondere Vorsichtsmaßregeln ergreifen, weil es eine gefährliche, ansteckende Krankheit ist.“ Petrus Abaelardus (Abaelard)
- „Die Bedeutung eines Wortes ist sein Gebrauch in der Sprache.“ Ludwig Wittgenstein
- „Worte sind da um der Gedanken willen; hat man den Gedanken, so vergisst man die Worte.“ Chuang-Tzu
- „Worte sind nur für diejenigen verbindlich, die sie hören.“ Französische Sprichwörter
- „Worte sind die einzigen Dinge, die nie vergehen.“ William Hazlitt
- „Für gewöhnlich stehen nicht die Worte in der Gewalt des Menschen, sondern die Menschen in der Gewalt der Worte.“ Hugo von Hofmannsthal
- „Glücklich Derjenige, der das, was er denkt und fühlt, durch Worte auszudrücken vermag.“ Heinrich Martin
- „Wenn wir viel sagen wollen, nehmen wir wenig Worte, wenn alles – gar keine.“ August Pauly
- „Wer nur über zehntausend Worte verfügt, mag sich damit reich vorkommen, verfünffacht sich sein Reichtum, so wird er Mangel empfinden.“ Alexander Moszkowski
- „Wen das Wort nicht schlägt, den schlägt auch der Stock nicht.“ Sokrates