
William Hazlitt (1778 – 1830), englischer Essayist und Schriftsteller, Aphoristiker und Shakespeare-Forscher
Quelle: Table-Talk, 2 Bde., 1821-22
Was Hazlitt sagte über die gesprochenen Worte.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Auch Worte sind Handlungen.“ Johann Peter Eckermann
- „Für gewöhnlich stehen nicht die Worte in der Gewalt des Menschen, sondern die Menschen in der Gewalt der Worte.“ Hugo von Hofmannsthal
- „Worte sind da um der Gedanken willen; hat man den Gedanken, so vergisst man die Worte.“ Chuang-Tzu
- „Glücklich Derjenige, der das, was er denkt und fühlt, durch Worte auszudrücken vermag.“ Heinrich Martin
- „Wer nur über zehntausend Worte verfügt, mag sich damit reich vorkommen, verfünffacht sich sein Reichtum, so wird er Mangel empfinden.“ Alexander Moszkowski
- „Worte sind nur für diejenigen verbindlich, die sie hören.“ Französische Sprichwörter
- „Wenn wir viel sagen wollen, nehmen wir wenig Worte, wenn alles – gar keine.“ August Pauly
- „Sag ich je etwas zweimal oder zeigst du mir ein Füllwort – spuck mir ins Gesicht!“ Aristophanes
- „Regel, um einfach zu sein: zwischen zwei Worten das unaufdringlichere wählen!“ Sully Prudhomme
- „Der Unterschied zwischen dem richtigen Wort und dem beinahe richtigen ist derselbe Unterschied wie zwischen dem Blitz und dem Glühwürmchen.“ Mark Twain