
Jesus von Nazareth (zwischen 7 und 4 v. Chr. – 30 oder 31), hebräisch Jeschua oder Jeschu, gräzisiert Ἰησοῦς, jüdischer Wanderprediger und historische Person. Etwa ab dem Jahr 28 trat er öffentlich in Galiläa und Judäa auf. Nach seinem Tod durch Kreuzigung nannten ihn seine Anhänger Jesus Christus, den Messias und Sohn Gottes, woraus eine neue Weltreligion, das Christentum entstand.
Quelle: Jusus Antwort an Satan nach 40 Tagen Fasten (Matthäus 4,4, Lutherbibel 1912)
Was Jesus sagte über die Worte an Gott.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Worte sind da um der Gedanken willen; hat man den Gedanken, so vergisst man die Worte.“ Chuang-Tzu
- „Für gewöhnlich stehen nicht die Worte in der Gewalt des Menschen, sondern die Menschen in der Gewalt der Worte.“ Hugo von Hofmannsthal
- „Wen das Wort nicht schlägt, den schlägt auch der Stock nicht.“ Sokrates
- „Sag ich je etwas zweimal oder zeigst du mir ein Füllwort – spuck mir ins Gesicht!“ Aristophanes
- „Die Bedeutung eines Wortes ist sein Gebrauch in der Sprache.“ Ludwig Wittgenstein
- „Wer nur über zehntausend Worte verfügt, mag sich damit reich vorkommen, verfünffacht sich sein Reichtum, so wird er Mangel empfinden.“ Alexander Moszkowski
- „Ein Wort ist wie ein Pfeil, der, einmal von der Sehne geschnellt, nicht zurückgehalten werden kann.“ Arabische Sprichwörter
- „Das Wort ist kein Spatz, wenn es rauskommt, wirst du es nicht fangen können.“ Russische Sprichwörter
- „Einmal ausgesprochen, fliegt ein Wort unwiderruflich davon.“ Horaz
- „Ein zur Unzeit gesprochenes Wort kann ein ganzes Leben umstürzen.“ Menander
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