

Homer (etwa 8. Jh. v. Chr.), auch Homeros, griechischer Dichter und Autor, galt schon in der Antike als DER früheste Dichter des Abendlandes schlechthin, traditionell als Autor der Ilias und der Odyssee festgehalten.
Quelle: Ilias, 2. Hälfte des 8. Jhdts. v. Chr
Was Homer sagte über Götter.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Götter sind uns nützlich, und da es nützt, wollen wir glauben, dass es sie gibt.“ Ovid
- „Es peitscht mancher seinen Gott, wo er sich peitschen sollte!“ Emil Gött
- „Gäbe es Gott nicht, so müsste man ihn erfinden.“ Voltaire
- „Kein organisches Wesen ist ganz der Idee, die zu Grunde liegt, entsprechend; hinter jedem steckt die höhere Idee. Das ist mein Gott, das ist der Gott, den wir alle ewig suchen und zu erschauen hoffen, aber wir können ihn nur ahnen, nicht schauen!“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Der Gott, der uns in den Himmeln entfloh, aus der Erde wird er uns wiederkommen.“ Rainer Maria Rilke
- „Wo keine Götter sind, walten Gespenster, und die eigentliche Entstehungszeit der europäischen Gespenster, die auch ihre Gestalt ziemlich vollständig erklärt, ist die Periode des Übergangs der griechischen Götterlehre in das Christentum.“ Novalis
- „Die Ehrfurcht vor Gott ist die Ehrfurcht vor dem Zusammenhang aller Dinge und Überzeugung von höheren Wesen als der Mensch ist.“ Friedrich Nietzsche
- „Wer Gott will finden dort, der muss ihn mit sich bringen; nur wenn er ist in dir, siehst du ihn in den Dingen.“ Friedrich Rückert
- „Gott schafft alles aus nichts – und alles, was Gott gebrauchen will, macht er zuerst zu Nichts.“ Søren Kierkegaard
- „Was Gott ist, wird in Ewigkeit kein Mensch ergründen, doch will er treu sich alle Zeit mit uns verbünden.“ Conrad Ferdinand Meyer
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